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Success Stories

3 Biogas-BHKW: Versorgung von 3 Einfamilienhäusern und einer Kirche

Angesichts der schwierigen strukturpolitischen Situation der Landwirtschaft sind viele Landwirte auf der Suche nach innovativen Methoden, die die Einkommenssituation verbessern. Um anfallende Güllemengen möglichst nutzbringend zu entsorgen, fällt hierbei die Entscheidung immer häufiger zugunsten einer Biogasanlage aus, die neben den betrieblichen Abfällen auch weitere feste und flüssige Kofermente verarbeitet.
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Biogas-BHKW versorgt Kreishaus in Steinfurt

Das Kreishaus in Steinfurt wird seit dem letzten Frühling mit Strom und Wärme aus einer Biogas-BHKW-Anlange versorgt. Geliefert wird das Biogas von der dazu extra gegründeten Bioenergie Steinfurt GmbH & Co. KG.
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Energetische Gebäudesanierung mit Faktor 10

Energetische Gebäudesanierung wird für die nächsten beiden Jahrzehnte zu einem zentralen Aufgabengebiet der Bauwirtschaft. Der einzige Weg, Gefahren durch sprunghaft und unkontrollierbar steigende Energiepreise abzufedern, besteht darin, so früh wie möglich die Abhängigkeit von der einseitig fossilen Versorgung zu reduzieren. Substitution durch regenerative Energieträger ist dabei die einzige Option. Diese kann allerdings nur gelingen, wenn gleichzeitig unsere größte Energieressource, die Energieeffizienz, grundlegend genutzt wird.
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Energetische Sanierung der Prae-Bau-Siedlung in Dortmund-Mengede

Den Gebäuden ist eine zeitgemäße Dämmung verpasst worden, zu der noch ein BHKW seinen Einsatz gefunden hat.
Das ganze ist nötig geworden, da die Heizwärme bisher über eine Heizzentrale mit veralteten Erdgas-Heizkesseln und einem Nahwärmenetz bereitgestellt wurde, welches sowohl unzureichende Wärmedämmung als auch Undichtigkeiten aufwies. Die Warmwasserbereitung erfolgte dezentral in den einzelnen Wohnungen, sowohl über elektrische Energie als auch Erdgas. Daneben wies die Gebäudehülle, bedingt durch einen unzureichenden Wärmeschutz, ein erhebliches Einsparpotential auf.
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Neue Wärmeversorgung für das „Ökologische Dorf Düsseldorf-Unterbach“

Das „Ökologische Dorf Düsseldorf-Unterbach“ ist eine Gemeinschaft privater Bauherren die bereits Mitte der 80er Jahre eine Wohnsiedlung mit 30 Einfamilienhäusern in ökologischer Bauweise realisierten. Zwei Heizzentralen für zwei getrennte Netze versorgen die Häuser über Nahwärme. Zusätzlich wurde an die größere der beiden Heizzentralen eine solarthermische Anlage mit rund 45 m² Kollektorfläche zur Brauchwassererwärmung angeschlossen.
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Energieliefer-Contracting für das Schul- und Sportzentrum Blomberg

Das Schulzentrum besteht aus insgesamt 12 Gebäuden und wird von ca. 2.100 Schülern besucht. Es stellt mit Abstand den größten kommunalen Energieverbraucher dar. Eine gemeinsame Heizzentrale mit bislang drei erdgasgefeuerten Heizkesseln mit einer Gesamtleistung von ca. 3.000 kW versorgt alle Schulgebäude über Nahwärmeleitungen. Mit eingebunden in den Gebäudekomplex ist das örtliche Hallenbad. Die beiden 1989 installierten erdgasgefeuerten BHKW (insgesamt 414 kWel / 730 kWth) speisen einen Teil der erzeugten Wärme mit in das städtische Wärmenetz ein.
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Konzept Nahwärmeversorgung "An der Wienbecke": Anschluss Neubau Feuerwehrhauptwache

Als Wärmeabnehmer wurde neben den Gebäuden des Entsorgungsbetriebes die neu zu errichtende Hauptfeuer- und Rettungswache mit in das Heizkonzept als Nahwärmeverbund eingeplant. Durch die Wärmeversorgung aus einer zentralen Heizanlage können Kosten für den Bau einer gesonderten Heizzentrale im Feuerwehrgebäude mit Abgaskaminanlage und Erdgasanschluss sowie für Wartung und Instandhaltung eingespart werden.
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Die solar unterstützte Nahwärmeversorgung in Crailsheim

In Crailsheim entsteht auf einem früheren Militärgelände das Neubaugebiet „Hirtenwiesen II“. Die Wärmeversorgung wird über eine solar unterstützte Nahwärmeversorgung mit Langzeit-Wärmespeicher sichergestellt. Der solare Deckungsanteil soll 50 % bezogen auf den Gesamtwärmebedarf betragen. Im Rahmen der von der Bundesregierung initiierten Innovationsagenda wurde im Dezember 2004 das Projekt in Crailsheim vom Impulskreis Energie als eines von vier innovativen „Leuchtturmprojekten“ und einziges auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien ausgewählt.
www.itw.uni-stuttgart.de/...


Sanierung reduziert Endenergieverbrauch um 77 %

In Karslruhe konnte in einem beispielhaften Projekt der Endenergiebedarf einer Hochausanlage von 1969/71 auf 35 kWh/m² gesenkt werden. Die größte Primärenergieeinsparung hat dabei der Einsatz eines BHKWs erzielt, dass aus Erdgas Strom erzeugt und gleichzeitig über eine Nahwärmeleitung die drei Wohnblöcke mit Wärme versorgt. Weitere Einsparungen konnten durch eine verbesserte Wärmedämmung im Niedrighausstandard, durch eine modernisierte Lüftungsanlage und durch eine Einzelraumregelung erzielt werden. http://www.bine.info/...


Solarunterstütztes Biomasse-Nahwärmenetz in Eibiswald, Österreich

In Österreich wurden in den vergangenen Jahren einige Solaranlagen zur Unterstützung von Biomasse-Nahwärmenetzen in Betrieb genommen. Die größte solar unterstützte Biomasseanlage Österreichs mit 1.240 m² Bruttokollektorfläche entstand hierbei am Nahwärmenetz Eibiswald in der Steiermark. http://www.eva.ac.at/...


Holzfernheizwerk in Lieberhausen

Am 20. Februar 2001 wurde der Startschuss zum offiziellen Betrieb des ersten Holzfernheizwerkes in Nordrhein Westfalen gegeben. Im oberbergischen Lieberhausen unweit von Gummersbach nahm NRW Umweltministerin Bärbel Höhn im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik und Wirtschaft symbolisch das als Pilotprojekt geltende Heizwerk in Betrieb.
Diesem feierlichen Akt ging ein langer beispielhafter Weg voraus.
Weitere Informationen hier: Vorgeschichte   Realisierung   Die Anlage   Weitere Daten


Solare Nahwärme mit saisonaler Speicherung in München

Für die Neubebauung am Ackermannbogen in München ist ein Konzept für eine solare Nahwaermeanlage
entwickelt worden. Im Versorgungsgebiet sollen 274 Wohneinheiten und ein kleiner Gewerbebereich
entstehen. www.muc.zae-bayern.de/...


Solarunterstütztes Nahwärmenetz in Steinfurt

In Steinfurt-Borghorst werden 42 Mietwohnungen über ein solarunterstütztes Nahwärmenetz mit Wärme versorgt. Die im Sommer aufgenommene Sonnenstrahlung kann aufgrund eines Langzeitspeichers im Winter zur Heizunterstützung genutzt werden. http://www.50-solarsiedlungen.de/...


Erdwärmesondenanlage in Kochel am See

21 Erdwärmesonden mit einer Tiefe von 98 m versorgen in Kochel am See am Fuße der Kalkalpen eine Wohnanlage mit 35 Wohneinheiten. Seit Herbst 1993 liefert die Anlage emissionsfrei 140 kW Erdwärme. Weitere Feuerungsanlagen sind nicht notwendig. http://www.geothermie.de/...