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Lieberhausen - ein Dorf auf dem Weg ins hölzerne Zeitalter

Vorgeschichte   Die Anlage   Weitere Daten

Realisierung

Weitere Schritte auf dem Weg zur Realisierung waren:

In einer Bürgerversammlung, am 04.02.1999, wurde das Gesamtkonzept der überwiegend
interessierten Bevölkerung vorgestellt. Innerhalb von nur 14 Tagen wuchs die Zahl der
anschlusswilligen Haushalte, so dass die Kalkulationsgrundlagen erfüllt werden konnten.

Am 22.04.1999 wurde die Energiegenossenschaft Lieberhausen eG gegründet.

Für den Standort des Heizwerkes, welches die Genossenschaft von der Stadt Gummersbach auf
Erbpachtbasis nutzen darf, wurde ein Bebauungsplan (VEP) erstellt.
Für die Finanzierung übernahm die Stadt eine Ausfallbürgschaft. Somit stand der konkreten Planung des
Heizwerkes nichts mehr im Wege.
Ein renommiertes deutsches Planungsbüro wurde mit der Gesamtkoordination beauftragt.
Details der wesentlichen Bestandteile wie Heizzentrale, Wärmenetz und Hausübergabestationen wurden
erarbeitet und die Leistungen ausgeschrieben. Nach umfangreicher Auswertung der am Markt
verfügbaren Technologien entschied man sich für einen nordrhein-westfälischen Hersteller von
Holzfeuerungsanlagen.